• Gesellschaftliche Verantwortung der REMEX

Gesellschaftliche Verantwortung

Gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern und in Not geratenen Menschen zu helfen gehört zu den Aufgaben einer verantwortungsvollen Unternehmensführung. Die nachfolgenden Beispiele geben Einblicke in das soziale Engagement von REMEX. Es würde uns freuen, wenn es den ein oder anderen inspirieren würde, sich diesen oder ähnlichen Projekten anzuschließen und damit an der Seite derer zu stehen, die Hilfe so dringend benötigen. Die Stiftungen und Vereine werden es Ihnen danken! 

  • Kinderheim St. Josefshaus

    Bereits seit 1857 existiert in Essen-Kettwig das Kinderheim St. Josefshaus, das seit 2004 Teil der Kinder- und Jugendhilfe St. Peter gGmbH ist.

    Die Einrichtung bietet rund 60 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen Unterkunft, pädagogische Hilfe, Erziehung und Beratung. Sie betreut beim Übergang in die Verselbständigung oder beim Wechsel in die Herkunftsfamilie bzw. andere familiäre Systeme oder Einrichtungen. Das Kinderheim unterstützt zusätzlich Heranwachsende und zahlreiche Familien mit ihren Kindern. Es bietet geschützten Raum in Form von:

      • verschiedenen Intensivgruppen,
      • einer Tagesgruppe,
      • Trainingswohnungen sowie zusätzlichem Wohnraum
      • ambulanten Beratungen als Prävention, Begleitung und Nachbetreuung.
    • Mehr über die Arbeit der Kinder- und Jugendhilfe St. Peter erfahren Sie auf jugendhilfe-st-peter.de 

    Daniela Westmeyer, Geschäftsführerin und Kinderheimleiterin der Kinder- und Jugendhilfe St. Peter gGmbH: „Im St. Josefshaus ist niemals Feierabend und immer etwas los – es ist ein Zuhause für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.“

    Seit 2019 engagiert sich REMEX für das Kinderheim St. Josefshaus, das sich zum Ziel gesetzt hat, mit intensiver Begleitung und Unterstützung und ausgehend von einem christlichen Menschenbild den dort lebenden Kindern und Jugendlichen ein sinnerfülltes Leben in Selbständigkeit und als Mitglied dieser Gesellschaft zu ermöglichen.

  • Tafel Duisburg

    Im Ruhrgebiet unterstützt REMEX zusätzlich die Tafel Duisburg. Deren altes Gebäude im Stadtteil Hochfeld war im Dezember 2018 bei einem Brand vollständig zerstört worden Die damalige Berichterstattung in der Presse war der Auslöser für die Entscheidung, bei Umbau und Ausstattung des neuen Gebäudes zu helfen. Die Geschäftsführung hatte bei einem spontanen Besuch gesehen, welche Bedeutung die Duisburger Tafel für die Menschen hat und wie wichtig ein zügiger Wiederaufbau war. 

    • Jede Woche unterstützt die Tafel Duisburg nach eigenen Angaben 6.000 Menschen, darunter Alleinerziehende, Arbeitslose, Geringverdiener, Wohnungslose, Rentner und Flüchtlinge. Sie kommen zur Lebensmittelausgabestelle oder für eine warme Mahlzeit zum Mittagstisch. Die Tafel beliefert auch Schulen und Kindergärten, damit Kinder nicht hungrig lernen müssen. Die Kleidung aus der Kleiderkammer hilft vielen Wohnungslosen vor allem in der kalten Jahreszeit. Zusätzlich gibt es ein „Tafellädchen“, in dem neben Haushaltswaren auch Spielwaren für einen geringen Kostenbeitrag abgegeben werden.

    • Mehr über die Tafel Duisburg e. V. erfahren Sie auf tafel-duisburg.de

    Günter Spikofski, Geschäftsführer der Tafel Duisburg e. V.: „Leider hat die Tafel insbesondere während der Corona-Pandemie an Stellenwert gewonnen. Aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens geraten immer mehr Menschen in wirtschaftliche Bedrängnis und wenden sich an unsere Einrichtung.“

  • Afrika-Hilfe-Stiftung

    • Die Lebensverhältnisse von benachteiligten und bedürftigen Menschen in Ruanda zu verbessern – das hat sich die Afrika-Hilfe-Stiftung zur Aufgabe gemacht. Hervorgegangen aus einer bereits 1985 begonnenen privaten Initiative, wurde sie 2003 in Hattingen gegründet.

       

    • Weitere Informationen zur Stiftung und zu deren Projekten erhalten Sie auf afrika-hilfe-stiftung.de

    Seit Anfang 2014 fördert REMEX das Projekt „Kinderfamilien“ in der Gemeinde Kirarambogo. Die Lebenswirklichkeit der Zielgruppe wird häufig durch Armut, Unterernährung, Schulabbruch, Kinderarbeit, Ausbeutung und Missbrauch beschrieben. Kinder, die ohne ihre Eltern aufwachsen, bilden zusammen eine Kinderfamilie, indem eines der älteren Geschwister die Verantwortung für die jüngeren übernimmt. Das Projekt umfasst die Eckpunkte Wohnen, Gesundheit, Bildung und Ernährung. In Kooperation mit den Dorfältesten, dem Pfarrer und einem von der Stiftung finanzierten Sozialarbeiter werden die Kinder und Jugendlichen in ein menschenwürdiges, eines Tages hoffentlich autonomes Leben begleitet.

    Michael Stoll, Geschäftsführer der REMEX GmbH, erinnert sich: „Wir suchten damals parallel zu unserem sozialen Engagement in Deutschland ein zusätzliches soziales Förderprojekt im Ausland. Denn unser internationales Wachstum sollte sich auch in unseren sozialen Projekten widerspiegeln. Herr Küpperfahrenberg hat uns damals die Projektarbeit in Kirarambogo vorgestellt, und es war direkt klar – das machen wir!“

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