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Bauschutt entsorgen, aufbereiten und verwerten

Effiziente Boden- und Bauschuttentsorgung

Bauprojekte sind so individuell wie die Auftraggeber und Investoren, die die Rahmendaten definieren. Die Projektumsetzung auf der Baustelle bringt stetige Veränderung und erfordert Flexibilität. Damit effiziente Abläufe garantiert sind, müssen Bauabfälle zügig und sicher aus dem Weg geräumt werden. REMEX sorgt durch die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden für eine zuverlässige Boden- und Bauschuttentsorgung, die den Erfordernissen des Bauablaufs folgt. So entstehen durch unsere Entsorgungsdienstleistungen und den Einsatz unserer Bauschuttaufbereitungsanlagen ökologisch und ökonomisch nachhaltige Lösungen für effizientes Baustoffrecycling.

Bau- und Abbruchabfälle als mineralische Rohstoffquelle

Bauschutt entsteht bei Abriss bzw. Rückbau, Neubau oder Erweiterung von Gebäuden, Straßen oder sonstigen Infrastrukturprojekten. Er besteht aus Materialien wie Beton, Kalksandstein, Ziegel, Ausbauasphalt, Naturstein oder auch Kies und Sand. Diese Stoffe gehören zusammen mit Baggergut und Böden, die bei Bauarbeiten als Aushubmassen anfallen, mit mehr als 50 % des gesamten Abfallaufkommens zu den größten Abfallströmen Deutschlands (siehe auch Abfallbilanz des Bundesamts für Statistik).

Gleichzeitig ist der Bedarf an mineralischen Baurohstoffen mit ca. 550 Millionen Tonnen jährlich weiterhin unverändert hoch. Das lässt sich den Monitoring-Berichten der Initiative Kreislaufwirtschaft Bau entnehmen. Konsequentes Recycling der Bau- und Abbruchabfälle ist folglich elementarer Bestandteil für die Schonung natürlicher mineralischer Rohstoffe und somit Teil der gesellschaftlichen Verantwortung. 

Deutschlandweite Präsenz für maximale Effizienz

Ob unbelastet oder belastet: REMEX steht dafür, dass mineralische Abfälle wie Boden, Bauschutt oder Straßenaufbruch in Materialgruppen getrennt vor Ort erfasst und reibungslos abtransportiert werden. Ein ganzheitliches Stoffstrommanagement sowie bundesweite Logistiklösungen sorgen dafür, dass die Abfälle einer unserer Aufbereitungsanlagen zugeführt werden. Unsere besonderen Trümpfe: ortsnahe Projektbetreuung und die gezielte Vermeidung von Leerfahrten. Denn REMEX kümmert sich auf Wunsch nicht nur um Bauschuttentsorgung und die Abholung von Bodenmaterial, sondern beliefert seine Kunden im Gegenzug auch mit hochwertigen Recyclingbaustoffen.

Bauschuttaufbereitung auch direkt vor Ort

Unsere mobilen und semimobilen Anlagen für die Bauschuttaufbereitung ermöglichen es, dass insbesondere auf Großbaustellen der Bauschutt bzw. Straßenaufbruch direkt auf der Baustelle zu einwandfrei nutzbaren Recyclingbaustoffen aufbereitet wird. Das Resultat sind funktionierende Stoffkreisläufe auf der Baustelle, die unter ökologischen wie ökonomischen Prämissen gleichermaßen überzeugen.

Optimales Baustoffrecycling-Ergebnis

Die Verwertung von Recyclingbaustoffen erfolgt auf Basis der jeweils gültigen bautechnischen und umweltrelevanten Anforderungen. Deren Einhaltung ist die Grundvoraussetzung für eine hohe Verwertungsquote. Hier kommt unser Markenbaustoff REMEXIT ins Spiel. mehr 

Zum Thema REMEXIT stellt REMEX zusätzlich eine eigene, umfangreiche Webseite bereit

Unsere Leistungen für Boden- und Bauschuttentsorgung

Beratung im Rahmen der Festlegung des Abriss-/Rückbauplans

Erstellung von Analysen zur Einstufung der Bauabfälle

Transport und Logistik

Ortsnahe Aufbereitung des Bauschutts (mobil oder stationär)

Regionale Verwertung der hergestellten Recyclingbaustoffe

Deponierung, falls Verwertung nicht möglich

Umfassende Qualitätssicherung

Und wohin mit teerhaltigem Material? TS-VERWERTUNG!

Für mit Teer bzw. Pech belasteten Straßenaufbruch haben wir unter dem Namen TS-VERWERTUNG ein spezielles Dienstleistungskonzept entwickelt.

Teerhaltiger bzw. pechhaltiger Straßenaufbruch gilt aufgrund seiner Belastung mit polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) als gesundheitsgefährdend. Fällt im Rahmen von Straßensanierungsmaßnahmen Straßenaufbruch an, so muss dieser – bevor über die weitere Verwendung entschieden werden kann – zunächst auf mögliche Teer-/Pechbestandteile untersucht werden. Handelt es sich um nicht belasteten Ausbauasphalt, ist eine Wiederverwendung im Straßenbau problemlos möglich. Werden bestimmte Schadstoffkonzentrationen überschritten, handelt es sich um teerhaltigen Straßenaufbruch.

Prinzipiell existieren unterschiedliche Entsorgungsalternativen für dieses Material. Dazu gehören die Verwertung im Straßenbau, die Verwertung oder Beseitigung auf der Deponie sowie die thermische Behandlung.

Erfahren Sie mehr über das Thema in unserer TS-VERWERTUNG Broschüre

REMEX GmbH